Netto im öffentlichen Dienst 2026: TVöD, TV-L und Besoldung
Wählen Sie Tarifvertrag oder Dienstherr, Gruppe und Stufe. Der Rechner zieht Steuern und Sozialversicherung ab, bei Beamten die private Krankenversicherung, und zeigt darunter, ab welchem Monat Ihre nächste Stufe kommt.
Netto im Monat, TVöD VKA E 9a Stufe 3
2.596 €
4.097,67 € brutto · Tabelle ab 1. Mai 2026
| Tabellenentgelt E 9a, Stufe 3 | 4.097,67 € |
| Lohnsteuer | − 549 € |
| Rentenversicherung | − 381 € |
| Arbeitslosenversicherung | − 53 € |
| Krankenversicherung (8,45 %) | − 346 € |
| Pflegeversicherung (2,40 %) | − 98 € |
| Zusatzversorgung (1,81 %) | − 74 € |
| Netto im Monat | 2.596 € |
Jahressonderzahlung mit dem Novembergehalt: 85 % des Monatsentgelts, 3.483 € brutto, etwa 1.798 € netto.
Die Tarifeinigung läuft bis 31. März 2027; eine neue Tabelle gibt es erst nach der nächsten Tarifrunde.
Stufenaufstieg ab 20. Oktober 2026
Einstellung, Ernennung oder letzter Stufenaufstieg
| Ab | Stufe | Brutto | Netto im Monat |
|---|---|---|---|
| 1. Oktober 2026 | 3 | 4.098 € | 2.596 € |
| 1. Oktober 2029 | 4 | 4.587 € * | 2.847 € * |
| 1. Oktober 2033 | 5 | 4.697 € * | 2.903 € * |
| 1. Oktober 2038 | 6 | 4.980 € * | 3.045 € * |
§ 16 Abs. 3 TVöD: Stufe 2 nach einem Jahr in Stufe 1, Stufe 3 nach zwei Jahren in Stufe 2, Stufe 4 nach drei Jahren in Stufe 3, Stufe 5 nach vier Jahren in Stufe 4 und Stufe 6 nach fünf Jahren in Stufe 5. * Beträge nach der heute geltenden Tabelle: für dieses Datum ist noch keine Tabelle veröffentlicht. Ab Stufe 3 kann der Arbeitgeber die Laufzeit nach Leistung verkürzen oder verlängern (§ 17 Abs. 2).
Tabellen in Kraft am 20. Oktober 2026 · Lohnsteuer 2026 · zuletzt geprüft · Radif Partners · So rechnen wir · Über uns
Diese Seite macht es besser als der erste Treffer bei Google, weil der amtliche Bezügerechner des Bundesverwaltungsamts nur Bundesbeschäftigte und Bundesbeamte rechnet und bei Beamten den Auszahlungsbetrag der Bezügestelle zeigt, ohne den Beitrag zur privaten Krankenversicherung abzuziehen. Hier rechnen Sie TVöD Bund, TVöD VKA, den Sozial- und Erziehungsdienst, TV-L und TV-H sowie die Besoldung des Bundes und sechs großer Länder bis zu dem Betrag, der Ihnen wirklich bleibt, und sehen ab dem Datum Ihrer Stufe jeden weiteren Aufstieg mit Monat und Netto. Im öffentlichen Dienst steht fast jedes Gehalt in einer veröffentlichten Tabelle. Trotzdem ist die Frage „was bleibt mir?“ schwer zu beantworten: Es gibt fünf große Tarifverträge mit eigenen Tabellen und Stichtagen, siebzehn Besoldungsgesetze, eine Jahressonderzahlung mit unterschiedlichen Sätzen, die Zusatzversorgung bei der VBL und für Beamte die Beihilfe mit privater Krankenversicherung. Jede Zahl dieser Seite stammt aus der amtlichen Tabelle oder dem Gesetz, mit Datum; die Lohnsteuer folgt dem Programmablaufplan des Bundesfinanzministeriums und ist an dessen Schnittstelle auf den Cent geprüft.
Sechs Zahlen zum Einstieg
- TVöD VKA E 9a, Stufe 3
- 4.097,67 €
- etwa 2.596 € netto im Monat
- TV-L E 13, Stufe 1
- 4.759,37 €
- etwa 2.934 € netto im Monat
- Bund A 9, Stufe 1, ledig
- 3.354,26 €
- etwa 2.579 € nach Steuer und PKV
- Erhöhung TVöD ab 1. Mai 2026
- 2,8 %
- Laufzeit bis 31. März 2027
- Erhöhung TV-L ab 1. April 2026
- 2,8 %, mindestens 100 €
- dann + 2 % im März 2027 und + 1 % im Januar 2028
- Ihr Anteil an die VBL (West)
- 1,81 %
- vom Brutto, nach Steuern abgezogen
Netto in vier Tarifverträgen
Brutto und Netto im Monat in Stufe 3, Vollzeit, Steuerklasse I, ohne Kinder und Kirche, Zusatzbeitrag 2,9 %, VBL West. Jeweils die Tabelle, die am 20. Oktober 2026 gilt.
| Gruppe | TVöD Bund | TVöD VKA | TV-L | TV-H |
|---|---|---|---|---|
| E 5, Stufe 3 | 3.449 € → 2.253 € | 3.449 € → 2.253 € | 3.431 € → 2.243 € | 3.488 € → 2.274 € |
| E 9a, Stufe 3 | 3.981 € → 2.535 € | 4.098 € → 2.596 € | 3.926 € → 2.506 € | 3.974 € → 2.531 € |
| E 11, Stufe 3 | 5.046 € → 3.077 € | 5.046 € → 3.077 € | 4.748 € → 2.929 € | 4.816 € → 2.963 € |
| E 13, Stufe 3 | 5.710 € → 3.400 € | 5.710 € → 3.400 € | 5.367 € → 3.235 € | 5.444 € → 3.272 € |
Vom Brutto zum Netto, Zeile für Zeile
Bei Tarifbeschäftigten gehen vom Tabellenentgelt Lohnsteuer, gegebenenfalls Solidaritätszuschlag und Kirchensteuer, die vier Zweige der Sozialversicherung und der eigene Anteil zur Zusatzversorgung ab. Das Beispiel ist TVöD VKA E 9a Stufe 3:
| Abzug | Betrag im Monat | Satz oder Regel |
|---|---|---|
| Lohnsteuer | 548,50 € | Programmablaufplan 2026, Steuerklasse I |
| Rentenversicherung | 381,08 € | 9,3 % |
| Arbeitslosenversicherung | 53,27 € | 1,3 % |
| Krankenversicherung | 346,25 € | 7 % + halber Zusatzbeitrag |
| Pflegeversicherung | 98,34 € | 2,4 % ohne Kinder |
| Zusatzversorgung VBL West | 74,17 € | 1,81 % |
| Netto | 2.596,06 € | von 4.097,67 € brutto |
Die Lohnsteuer rechnet der Rechner nicht mit einer Faustformel, sondern mit dem amtlichen Programmablaufplan, nach dem auch die Gehaltsabrechnung rechnet: Arbeitnehmer-Pauschbetrag, Vorsorgepauschale für Renten-, Kranken- und Pflegeversicherung, Grundfreibetrag von 12.348 € und der Einkommensteuertarif 2026. Der Solidaritätszuschlag fällt erst bei hohen Gehältern an: in der VKA-Tabelle und Steuerklasse I ab E 15 Stufe 5 (7.811 €). Die Kirchensteuer beträgt 8 Prozent der Lohnsteuer in Bayern und Baden-Württemberg, sonst 9 Prozent.
Der Zusatzbeitrag Ihrer Krankenkasse verändert das Netto spürbar: Jeder Prozentpunkt mehr kostet bei 4.000 € brutto 20 € im Monat. Tragen Sie unter „Mehr“ den Satz Ihrer Kasse ein. Die VBL-Umlage zahlen Sie aus dem bereits versteuerten Lohn; im Abrechnungsverband Ost ist Ihr Anteil mit 4,25 % deutlich höher als im Westen.
Beamte: Netto nach der privaten Krankenversicherung
Beamtinnen und Beamte haben kein Tabellenentgelt, sondern ein Grundgehalt nach Besoldungsgruppe und Erfahrungsstufe, dazu den Familienzuschlag. Sozialversicherung fällt nicht an. Dafür zahlen sie die private Krankenversicherung für den Teil der Kosten, den die Beihilfe nicht übernimmt, in der Regel die Hälfte, mit zwei und mehr Kindern 30 Prozent. Der Arbeitgeber zieht diesen Beitrag nicht ab, er geht vom Konto ab; deshalb fehlt er in vielen Rechnern. Hier steht er im Ergebnis, als belegtes Beispiel oder als Ihr eigener Betrag.
A 9 und A 13 bei sieben Dienstherren
Grundgehalt der ersten Stufe mit Betrag und Netto im Monat: ledig, Steuerklasse I, ohne Kirche, PKV-Beispiel 289,95 € bei 50 % Beihilfe. A 13 ist das Eingangsamt vieler Lehrkräfte, A 9 das des gehobenen Dienstes.
| Dienstherr | Tabelle seit | A 9 | A 13 |
|---|---|---|---|
| Bund | 1. März 2024 | 3.354 € → 2.579 € (Stufe 1) | 5.046 € → 3.703 € (Stufe 1) |
| Bayern | 1. Oktober 2026 | 3.388 € → 2.603 € (Stufe 2) | 5.396 € → 3.920 € (Stufe 5) |
| Baden-Württemberg | 1. April 2026 | 3.480 € → 2.667 € (Stufe 1) | 5.332 € → 3.881 € (Stufe 3) |
| Hessen | 1. Juli 2026 | 3.456 € → 2.650 € (Stufe 2) | 5.354 € → 3.894 € (Stufe 2) |
| Niedersachsen | 1. April 2026 | 3.282 € → 2.529 € (Stufe 2) | 4.937 € → 3.634 € (Stufe 4) |
| Nordrhein-Westfalen | 1. April 2026 | 3.438 € → 2.638 € (Stufe 3) | 5.221 € → 3.812 € (Stufe 5) |
| Sachsen | 1. April 2026 | 3.404 € → 2.614 € (Stufe 2) | 4.975 € → 3.658 € (Stufe 3) |
Die Unterschiede zwischen den Ländern sind größer, als die Tabellen vermuten lassen. Bayern beginnt A 9 in Stufe 2, Hessen hat die Stufe 1 zum 1. Januar 2026 gestrichen, Nordrhein-Westfalen beginnt A 13 in Stufe 5. Dazu kommen Familienzuschläge, die in Bayern und Nordrhein-Westfalen vom Wohnort abhängen. Die Seiten zu den Besoldungstabellen erklären jedes Land.
Der Stufenplan ab Ihrem Datum
Mehr Geld kommt im öffentlichen Dienst vor allem durch den Stufenaufstieg. Wer am 1. September 2026 in E 9a Stufe 1 bei einer Kommune beginnt, erreicht die Stufen so:
| Ab | Stufe | Brutto | Netto |
|---|---|---|---|
| 1. September 2026 | Stufe 1 | 3.659 € | 2.365 € |
| 1. September 2027 | Stufe 2 | 3.878 € | 2.481 € |
| 1. September 2029 | Stufe 3 | 4.098 € | 2.596 € |
| 1. September 2032 | Stufe 4 | 4.587 € | 2.847 € |
| 1. September 2036 | Stufe 5 | 4.697 € | 2.903 € |
| 1. September 2041 | Stufe 6 | 4.980 € | 3.045 € |
Ab Stufe 3 kann der Arbeitgeber die Laufzeit bei sehr guter Leistung verkürzen oder bei deutlich schlechterer verlängern. Elternzeit und Sonderurlaub halten den Aufstieg an. Geben Sie im Rechner das Datum ein, seit dem Ihre heutige Stufe gilt, und er zeigt Ihren eigenen Plan; mehr dazu auf den Seiten zum Stufenaufstieg im Tarif und zu den Erfahrungsstufen der Besoldung.
Was beschlossen ist und was noch kommt
Eine Erhöhung fließt erst in den Rechner, wenn ihre Tabelle veröffentlicht ist. Stand 20. Oktober 2026:
| Bereich | Was bekannt ist | Status |
|---|---|---|
| TVöD Bund und VKA | Tarifeinigung läuft bis 31. März 2027; neue Tabelle erst nach der Tarifrunde | offen |
| TV-L | Tabellen ab 1. Januar 2027, 1. März 2027 (+ 2 %) und 1. Januar 2028 (+ 1 %) veröffentlicht | beschlossen |
| TV-H | Tabelle ab 1. Oktober 2027 veröffentlicht | beschlossen |
| Besoldung Hessen | Tabelle ab 1. Oktober 2027 im Gesetz vom 3. September 2026 (+ 2,8 %) | beschlossen |
| Besoldung Bund | Anpassung 2025 und 2026 (Übertragung der Tarifeinigung vom 6. April 2025): Gesetzentwurf, noch nicht verkündet | Entwurf |
| Besoldung Nordrhein-Westfalen | Gesetzentwurf zur Neuausrichtung der Besoldung: ab 1. Januar 2027 Grundgehälter + 1,68 % und neue Familienzuschläge, dann + 2 % am 1. März 2027 und + 1 % am 1. Januar 2028 | Entwurf und Gesetz |
Woher die Zahlen kommen
Tabellen: Bundesministerium des Innern für den TVöD Bund, VKA für die Kommunen, Tarifgemeinschaft deutscher Länder für den TV-L, Hessisches Innenministerium für den TV-H; Besoldung aus Anlage IV des Bundesbesoldungsgesetzes und den Tabellen der Landesämter. Lohnsteuer nach dem Programmablaufplan 2026, Sozialversicherung nach Bundesanzeiger, SGB XI und Rechengrößenverordnung, Zusatzversorgung nach der VBL. Insgesamt 57 amtliche Seiten und Dokumente, jede auf den Seiten genannt, die sie nutzen.
Was der Rechner nicht weiß: Ihre Zulagen, Freibeträge, ein Faktorverfahren oder Vorzeiten bei der Stufenzuordnung. Er gibt keine Beratung. Nichts, was Sie eingeben, verlässt Ihren Browser. Verbindlich sind Ihre Entgeltabrechnung und Ihre Bezügemitteilung.
Alle Rechner und Tabellen
TVöD, TV-L, TV-H
- TVöD-RechnerTVöD Bund und VKA vom Brutto zum Netto, Tabelle ab 1. Mai 2026, mit Stufenplan.
- TVöD-Entgelttabelle 2026Alle Gruppen und Stufen für Bund und Kommunen ab 1. Mai 2026 und die Tabelle davor.
- TVöD BundTabelle, Netto und Jahressonderzahlung für Tarifbeschäftigte des Bundes.
- TVöD SuE (S-Tabelle)S 2 bis S 18 ab 1. Mai 2026, mit SuE-Zulage und Netto.
- TV-L-RechnerTV-L vom Brutto zum Netto, Tabelle ab 1. April 2026, mit den Erhöhungen 2027 und 2028.
- TV-L-Entgelttabelle 2026Die Tabelle ab 1. April 2026 und die schon veröffentlichten Tabellen 2027 und 2028.
- TV-H-Rechner (Hessen)Tarifvertrag Hessen: Tabelle ab 1. Juli 2026, Stufen 1a und 1b, Netto und Stufenplan.
Entgeltgruppen
- TVöD E 5E 5 in allen sechs Stufen: Brutto, Netto ledig und mit Kindern.
- TVöD E 8E 8 bei Vollzeit und Teilzeit, und was der Sprung nach E 9a bringt.
- TVöD E 9aE 9a bei Bund und Kommunen: zwei verschiedene Tabellen, zwei Sonderzahlungen.
- TVöD E 9bE 9b als Einstieg nach dem Studium: Netto, Stufen, Vergleich mit TV-L und Beamten.
- TVöD E 11E 11 in allen sechs Stufen: Brutto, Netto, Teilzeit und Steuerklasse III.
- TVöD E 13Einstiegsgruppe mit Master: Netto, Sonderzahlung und Vergleich mit TV-L und A 13.
- TVöD E 15Höchste reguläre Gruppe: Netto, Beitragsgrenzen und Solidaritätszuschlag.
- TV-L E 13E 13 der Länder: Netto heute, Tabellen ab März 2027 und Januar 2028.
- S 8a ErzieherinErzieherinnen in S 8a: Netto bei Vollzeit und Teilzeit, mit Zulage, Stufe für Stufe.
- S 11b SozialarbeitSozialarbeit und Sozialpädagogik in S 11b: 180 Euro Zulage, Netto je Steuerklasse.
Besoldung
- BesoldungsrechnerGrundgehalt, Familienzuschlag, Lohnsteuer und private Krankenversicherung: das Netto für Bund und sechs Länder.
- Besoldungstabellen 2026Welche Tabelle seit wann gilt: Bund und sechs Länder im Überblick, mit Erhöhungen, die schon beschlossen oder erst geplant sind.
- Besoldungstabelle BundAnlage IV BBesG: A 3 bis A 16 in acht Stufen, Familienzuschlag nach Anlage V und der Stand der geplanten Anpassung.
- Besoldungstabelle BayernGrundgehalt ab 1. Oktober 2026, Orts- und Familienzuschlag nach Ortsklasse, Netto nach PKV.
- Besoldungstabelle NRWGrundgehalt ab 1. April 2026, Familienzuschlag nach Mietenstufe und die geplante Besoldungsreform.
- Besoldungstabelle Baden-WürttembergA 7 bis A 16 ab 1. April 2026, Familienzuschlag mit Erhöhungsbeträgen je Stufe und Netto.
- Besoldungstabelle HessenTabellen ab 1. Januar 2026, ab 1. Juli 2026 und die schon verkündete Tabelle ab 1. Oktober 2027.
- Besoldungstabelle NiedersachsenA 5 bis A 16 ab 1. April 2026 in zwölf Spalten, Familienzuschlag mit Kinderbetrag der Laufbahngruppe 1, Netto.
- Besoldungstabelle SachsenA 5 bis A 16 ab 1. April 2026, gleicher Familienzuschlag für Ehe und Kind, Netto nach PKV.
Besoldungsgruppen
- A 9 BesoldungEinstiegsamt im gehobenen Dienst: Grundgehalt und Netto mit PKV bei Bund und sechs Ländern.
- A 10 BesoldungDie erste Beförderung im gehobenen Dienst: was A 10 gegenüber A 9 brutto und netto bringt.
- A 11 BesoldungA 11 nach der Erhöhung in Bayern zum 1. Oktober 2026, mit Netto und Stufen in sieben Tabellen.
- A 12 BesoldungA 12 neben E 11 und E 12: Netto von Beamten und Tarifbeschäftigten bei Bund und Land.
- A 13 BesoldungEinstiegsamt im höheren Dienst: Grundgehalt, Netto ledig und mit zwei Kindern bei 70 % Beihilfe.
- A 14 BesoldungA 14 in der Endstufe: Solidaritätszuschlag, Kirchensteuer und Netto, mit der Tabelle für Hessen ab 2027.
Netto, PKV, Stufen
- Beamte: Netto mit PKVWas nach Steuern und privater Krankenversicherung von der Besoldung übrig bleibt.
- PKV und BeihilfeBeihilfesatz nach § 46 BBhV, was die PKV dann noch abdecken muss und was das netto bedeutet.
- FamilienzuschlagFamilienzuschlag für Verheiratete und Kinder in Bund und sechs Ländern, mit Orts- und Mietenstufe.
- Stufenaufstieg (Tarif)Ab welchem Monat die nächste Stufe im TVöD, TV-L und TV-H gilt, ausgerechnet aus Ihrem Datum.
- Erfahrungsstufen (Beamte)Wie schnell Beamte in Bund und Ländern aufsteigen, und ab welchem Monat die nächste Stufe gilt.
- JahressonderzahlungSätze 2026 in TVöD Bund, VKA, TV-L und TV-H, mit dem Netto der Zahlung im November.
- Zusatzversorgung VBLIhr Anteil zur VBL West und Ost, was er im Netto ausmacht und was die Rechnung nicht enthält.
- Beamte oder AngestellteNetto im Vergleich: verbeamtet mit PKV oder angestellt mit Sozialversicherung und VBL.
- Tariferhöhung 2026 bis 2028Welche Erhöhungen im TVöD, TV-L und TV-H vereinbart sind, mit Datum und Netto.
- Besoldungserhöhung 2026Stand der Besoldungsanpassung beim Bund und in sechs Ländern, mit Datum und Netto.
- Teilzeit im öffentlichen DienstWie viel bei 80, 75, 60 oder 50 Prozent netto bleibt, im Tarif und als Beamter.
Was Beschäftigte und Beamte fragen
Wie viel netto bleibt von TVöD E 9a Stufe 3?
Bei den Kommunen (VKA) sind es ab dem 1. Mai 2026 4.097,67 € brutto im Monat. In Steuerklasse I ohne Kinder und Kirche, mit dem durchschnittlichen Zusatzbeitrag von 2,9 % und dem VBL-Anteil West, bleiben davon etwa 2.596 € netto. Mit Kindern, Steuerklasse III oder einer günstigeren Krankenkasse liegt das Netto höher.
Warum ist das Netto einer Beamtin höher als das einer Angestellten mit gleichem Brutto?
Beamte zahlen keine Renten-, Arbeitslosen-, Kranken- und Pflegeversicherung, sondern nur ihre private Krankenversicherung für den Teil, den die Beihilfe nicht trägt. Bei 3.354 € brutto bleiben einem ledigen Bundesbeamten in A 9 Stufe 1 mit 289,95 € PKV etwa 2.579 €, einer Tarifbeschäftigten mit demselben Brutto etwa 2.202 €.
Wann steige ich in die nächste Stufe auf?
Im TVöD und TV-L nach einem Jahr in Stufe 1, zwei Jahren in Stufe 2, drei in Stufe 3, vier in Stufe 4 und fünf in Stufe 5, jeweils ab dem Ersten des Monats, in dem die Zeit voll ist. In der Besoldung regelt jedes Land die Erfahrungszeiten selbst. Der Rechner zeigt Ihren Plan, wenn Sie das Datum eingeben, seit dem Ihre Stufe gilt.
Welche Tabelle gilt im Oktober 2026?
TVöD Bund und VKA: die Tabelle ab 1. Mai 2026. TV-L: ab 1. April 2026. TV-H: ab 1. Juli 2026. Besoldung: Bayern ab 1. Oktober 2026, Hessen ab 1. Juli 2026, Baden-Württemberg, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen und Sachsen ab 1. April 2026. Für den Bund gilt im Gesetz noch die Tabelle ab 1. März 2024; die Anpassung steht in einem Gesetzentwurf.
Ist die Jahressonderzahlung im Netto enthalten?
Nein, das Monatsnetto zeigt das laufende Gehalt. Die Jahressonderzahlung der Tarifbeschäftigten steht darunter als eigene Zeile, mit Satz, Brutto und Netto: im TVöD Bund 95, 90 oder 75 Prozent eines Monatsentgelts, bei der VKA 85 Prozent, im TV-L und TV-H gestaffelt nach Entgeltgruppe. Sie wird als sonstiger Bezug versteuert.
Woher kommt der PKV-Beitrag im Beamtenrechner?
Ohne Ihre Angabe nimmt der Rechner das veröffentlichte Beispiel der Continentale: 289,95 € im Monat bei Eintrittsalter 38 und 50 Prozent Beihilfe, mit Pflegepflichtversicherung. Bei 70 Prozent Beihilfe rechnet er mit 30/50 davon. Tragen Sie Ihren Beitrag laut Versicherungsschein ein, und das Netto stimmt für Sie.
Welche Bundesländer fehlen noch in der Besoldung?
Berlin, Brandenburg, Bremen, Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern, Rheinland-Pfalz, das Saarland, Sachsen-Anhalt, Schleswig-Holstein und Thüringen. Ihre Tabellen kommen in den Rechner, sobald jeder Wert an der amtlichen Quelle geprüft ist. Bis dahin rechnen wir für diese Länder lieber nichts als mit einer ungeprüften Tabelle.
Herausgegeben von Radif Partners
Herausgeber von Gehaltsrechnern für den öffentlichen Dienst: TVöD, TV-L, TV-H und Beamtenbesoldung, vom Brutto zum Netto, mit Stufenaufstieg
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Tabellen in Kraft am 20. Oktober 2026, Lohnsteuer nach dem Programmablaufplan 2026, gelesen am . Gerechnet nach den Tabellen und Sätzen mit den angegebenen Daten; keine Steuer- oder Rechtsberatung.